Alpen Rundfahrt 05.09.2004



   Nach dem wir ein  verlängertes Wochenende auf  Mallorca  verbrachten ,wollten wir noch  
 einmal in die Alpen .Am Sonntag den 05.09. Standen wir um 6°° Uhr auf  und fuhren um  
 7°° Uhr los in Richtung B17 -Landsberg-Steingaden-Füssen, zu den Königsschlössern    
wo wir ca. 9°°Uhr ankamen .Das erste war die Wieskirche (ca.18.Jahrhundert)nähe        
     Steingaden ,nach 1.Stunde Information (Empfehlenswert) fuhren wir weiter zum Schloß       
  Neuschwanstein , Dort wollten wir an einer Führung durch das Sclhloß  teilnehmen  aber   
mit meinen Rolli war das leider nicht möglich ,somit  gaben wir uns mit einer Intensiven   
  Aufklärung durch das zuständiges Personal zufrieden ,was ich in kurzen Worten  (unten)    
wieder geben will.

  
       König Ludwig II. liebte die Natur. Seine größte Sorge war, dass durch den Bau
von Neuschwanstein nicht die Schönheit der Umgebung zerstört wurde,     
                       und er gab den Bauleuten  diesbezüglich genaue Anweisungen.                                         
 Wer sich dem Schloss nähert, sieht, wie beeindruckend das                         
                         gelungen ist. Besonders faszinierend ist der Blick von der Marienbrücke auf                      
Schloss Neuschwanstein Auch die Ausblicke aus den vielen Fenstern der 
 Burg sehen aus  wie gerahmte Landschaftsgemälde.                                     
 Oft stand der König lange am Fenster und blickte in Gedanken                     
   versunken in die Ferne: Auf das weite Land oder auf die steilen                     
 Felswände des Gebirges. Gegen 11°°Uhr funzten wir weiter in  Richtung
  
 Reute -Fernpass,zwischen durch noch eine kleine Pause um eine               
 Zigarette zu Rauchen und Tanken.Den Fernpass Fährt jeder rauf                 
 und runter (auch Ich)ohne mal nachzudenken wie schön unsere Alpen         
  Überhaupt sind.Ich habe euch einige Infos über den Fernpass zusammen   
gestellt.   

 

 Fernpass, 1216 m, Pass in Nordtirol, zwischen Oberinntal (Gurgltal) und oberem  Loisachtal; scheidet das Mieminger Gebirge von den Lechtaler Alpen; bildet den Scheitel riesiger Schuttmassen eines alten Bergsturzes von der Loreaspitze am Ende der letzten Eiszeit, der den früher nach Süden führenden Talzug versperrte; in ihnen liegen mehrere kleine, abflusslose Seen (Blind-, Weißen-, Mittersee im Nordosten, Sameranger-, Fernsteinsee im Südwesten). Den Pass benützten schon die Römer als Nordsüd-Übergang ("Via Claudia Augusta"); im Mittelalter verlief die Handelsstraße Augsburg- Italien über den Fernpass, erst durch den wirtschaftlichen Abstieg Augsburgs verlor der Pass an Bedeutung. Heute Alpenstraße. Auf dem Fernpass Kapelle "Zu den 14 Nothelfern" mit Altar (urkundlich 1661). Im Fernpassbereich Klause Fernstein mit spätgotischer Kapelle, Ruine des ehemaligen Jagdschlosses Sigmundsburg und Überreste der Römerstraße.
 

                         Auf der Passhöhe gibt es ein ganz nettes, schloßartiges Restaurant mit ein                               
                                paar schönen Seen. Leider ist hier immer die Hölle los ,so dass ein Aufenthalt                                
                            eher stresst. Auf dem Fernpass ist eigentlich   immer reger Verkehr und                                       
                           deshalb wird hier auch öfters geblitzt - also Vorsicht. Trotzdem ist die                                           
Strecke nicht völlig uninteressant, da sehr kurvenreich was tiefe                          
                               Schräglagen garantie
rt  Nur so nebenbei für Biker                                               

                                                          Direkt am Fernpass, eingebettet in die reizvolle und märchenhafte
                                                          Berglandschaft Tirols, liegen die drei Seen (Fernsteinsee, Samaranger
                                                          See und Grüner See), die sich im Privatbesitz des "Hotel Schloss Fernsteinsee"
                                                          befinden. Die ungemein abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Bergen
                                                          und Seen bietet neben dem Tauchen natürlich jede Menge weitere
                                                          Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, z.B. Baden, Bootfahren, Reiten, Wandern,
                                                          Mountainbike fahren, Rafting/ Canyoning, Sommerrodelbahn oder auch
                                                          Zoobesuche und Besichtigungen im traditionsreichen Umfeld
                                                                                            (Klöster, Burgen, Schlösser).

         Vom Fernpass gehts weiter nach Nassereit von dort auf die B189 in Richtung    
         Telfs -Pettnau nach Zirl ,da wir so wieso eine längere Pause machen wollten       
          suchten wir uns das Berühmte Hotel Tyrolis aus ,was wir schon seit 15 Jahren     
           Kennen .Denn hier verbirgt sich ganz was besonderes ,es ist nicht nur  ein Hotel  
           sondern beinhaltet auch noch Zwei Tonstudios .wo uns Fam Rasinger  Herzlichst
                  begrüßten .Nun einige Details : Das Hotel und (Tyrolis Studios) wurden 1989 gebaut
                  ganz nebenbei bemerkt es war 1989 das Erste Tonstudio in Europa das  im 2.Stock
                    gebaut wurde (komplett schall dicht) .Es wurde auch noch ein zweites Studio im Keller
                           gebaut  mit Produktions- Strasse für Tonträger (CD´s) .Heute gehören auch  noch Studios
                   im Fürstentum Liechtenstein dazu. Ich persönlich kann euch das Hotel nur Empfehlen 
          die Preise sind OK .Einfach gesagt man kann sich wohl fühlen im Hotel Tyrolis   
 
 
                                                                                               
                                                 Etwa gegen  18°°Uhr fuhren wir dann  weiter  den Zirler Berg hoch  nach Seefeld in
                                                        Richtung Garmisch-Partenkirchen -Ettaler Sattel -Schongau-Landsberg  und kamen
                                                        um 21,30 Uhr in Augsburg  wieder wohl behalten an . Woraus  sich wieder einmal
                                                        beweisen lässt das man mit einer WARRIOR  Ikl. einer 2. Person u. Anhänger
                                                        wunderbare Touren von 400 km an einem Tag  bewältigen lassen ,und das ganze
                                                                                                                      Ohne Stress