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| Fernpass, 1216 m, Pass in Nordtirol, zwischen Oberinntal (Gurgltal) und oberem Loisachtal; scheidet das Mieminger Gebirge von den Lechtaler Alpen; bildet den Scheitel riesiger Schuttmassen eines alten Bergsturzes von der Loreaspitze am Ende der letzten Eiszeit, der den früher nach Süden führenden Talzug versperrte; in ihnen liegen mehrere kleine, abflusslose Seen (Blind-, Weißen-, Mittersee im Nordosten, Sameranger-, Fernsteinsee im Südwesten). Den Pass benützten schon die Römer als Nordsüd-Übergang ("Via Claudia Augusta"); im Mittelalter verlief die Handelsstraße Augsburg- Italien über den Fernpass, erst durch den wirtschaftlichen Abstieg Augsburgs verlor der Pass an Bedeutung. Heute Alpenstraße. Auf dem Fernpass Kapelle "Zu den 14 Nothelfern" mit Altar (urkundlich 1661). Im Fernpassbereich Klause Fernstein mit spätgotischer Kapelle, Ruine des ehemaligen Jagdschlosses Sigmundsburg und Überreste der Römerstraße. |
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Auf der Passhöhe gibt es ein
ganz
nettes, schloßartiges Restaurant mit
ein
paar
schönen Seen. Leider
ist hier
immer die Hölle los ,so dass ein
Aufenthalt
eher
stresst. Auf dem Fernpass ist eigentlich immer reger
Verkehr
und
deshalb
wird hier auch öfters geblitzt -
also Vorsicht. Trotzdem
ist
die
Strecke
nicht völlig uninteressant, da sehr kurvenreich
was
tiefe
Schräglagen garantiert Nur
so
nebenbei für
Biker
Direkt am Fernpass, eingebettet in die reizvolle und märchenhafte
Berglandschaft Tirols, liegen die drei Seen (Fernsteinsee, Samaranger
See und Grüner See), die sich im Privatbesitz des "Hotel Schloss Fernsteinsee"
befinden. Die ungemein abwechslungsreiche Landschaft mit ihren Bergen
und Seen bietet neben dem Tauchen natürlich jede Menge weitere
Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, z.B. Baden, Bootfahren, Reiten, Wandern,
Mountainbike fahren, Rafting/ Canyoning, Sommerrodelbahn oder auch
Zoobesuche und Besichtigungen im traditionsreichen Umfeld
(Klöster, Burgen, Schlösser).
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Etwa gegen 18°°Uhr fuhren wir dann weiter den Zirler Berg hoch nach Seefeld in
Richtung Garmisch-Partenkirchen -Ettaler Sattel -Schongau-Landsberg und kamen
um 21,30 Uhr in Augsburg wieder wohl behalten an . Woraus sich wieder einmal
beweisen lässt das man mit einer WARRIOR Ikl. einer 2. Person u. Anhänger
wunderbare Touren von 400 km an einem Tag bewältigen lassen ,und das ganze
Ohne Stress
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